Mashujaa-Tag
Der Mashujaa-Tag ist in Kenia als öffentlicher Feiertag aufgeführt.
Kenya Edition
Mashujaa Day leads today's complete edition for Kenya.
Daily Edition
Official observances, world days, local context, and everyday celebrations for people who need something worth reading, sharing, or talking about today.
Der Mashujaa-Tag ist in Kenia als öffentlicher Feiertag aufgeführt.
Ein Tag, um nach draußen zu schauen, bevor man entscheidet, was man anzieht, mitnimmt, verschiebt, schützt, erntet oder feiert.
Der Jahrestag des Tages im Jahr 1952, an dem der Mau-Mau-Aufstand begann, und der Tag, an dem alle kenianischen Helden geehrt werden. Die Mau Mau kämpften von 1952 bis 1960 gegen die britische Kolonialherrschaft, und der Aufstand führte zur Unabhängigkeit. Die Briten nannten es eine Rebellion. Die Kenianer nennen es einen Befreiungskampf. Zu den Helden gehören Dedan Kimathi (der Mau-Mau-Führer, der von den Briten gehängt wurde), Feldmarschall Muthoni (die einzige weibliche Mau-Mau-Feldmarschallin) und die Tausenden von Kenianern, die in den Wäldern des Mount Kenya und der Aberdares kämpften und starben.
Die Mau Mau waren die Freiheitskämpfer, die in die Wälder zogen, um gegen die britische Kolonialherrschaft zu kämpfen. Die Briten reagierten mit einer brutalen Aufstandsbekämpfung, die Konzentrationslager, Folter und kollektive Bestrafung umfasste. 2013 entschuldigte sich die britische Regierung und zahlte 5.228 Folteropfern Entschädigung. Die Mau Mau wurden erst 2003 als Befreiungsbewegung anerkannt, als die kenianische Regierung das Verbot der Organisation aufhob. Die Helden sind in anonymen Gräbern begraben, und der Tag ist sowohl Gedenken als auch Rechtfertigung.
Ein Tag für Verkehr, Wetter, Witze, Lieder, Nachrichten und die Stimmen, die den Menschen Gesellschaft leisten, während der Tag beginnt.
Ein Tag zum Ausleihen, Hochheben, Beobachten, Warnen, Vorbeischauen und dafür, den Block weniger anonym wirken zu lassen.
Sie entdecken Arabische Oryxantilopen, Dornschwanzagamen und Dugongs, die Kuwaits Wüsten- und Küstenmeeresumgebungen bewohnen. Sie stellen fest, dass kuwaitische Familien typischerweise Hunde, Katzen und Falken halten, wobei die Falknerei weiterhin eine kulturell bedeutsame Praxis ist.