Internationaler Tag der Demokratie
Eine Beobachtung der Vereinten Nationen, die sich auf Teilhabe, Institutionen, Rechte und das öffentliche Leben konzentriert.
Germany Edition
International Day of Democracy leads today's complete edition for Germany.
Daily Edition
Official observances, world days, local context, and everyday celebrations for people who need something worth reading, sharing, or talking about today.
Eine Beobachtung der Vereinten Nationen, die sich auf Teilhabe, Institutionen, Rechte und das öffentliche Leben konzentriert.
Ein Tag für Bäume, Markisen, Innenhöfe, Veranden, Terrassen, Ventilatoren und das praktische Genie, der Hitze zu entkommen.
Vorgeschlagen. Das Schuljahr hat begonnen. Die Routinen fügen sich wieder zusammen wie Möbel nach einem Umzug. Die Schultüte ist geleert. Das neue Federmäppchen ist organisiert. Die Hausaufgaben haben begonnen. Die Erwachsenen kehren aus dem Urlaub zurück und das Büro wirkt kleiner. Das Einnisteln ist der deutsche Instinkt, sich niederzulassen, die Struktur wieder aufzubauen, das Nest wieder funktionsfähig zu machen. Die Routine ist der Trost. Der Zeitplan ist Zuhause.
Vorgeschlagen. Der erste anhaltende Herbstregen, der den Bahnsteig durchnässt und jede U-Bahn-Station in eine milde Echokammer verwandelt. Der Schirm erscheint in jeder Tasche. Die Regenjacke ersetzt die Sommerjacke. Der Regen in Deutschland ist nicht dramatisch. Der Regen in Deutschland ist geduldig und gründlich. Er kommt an einem Dienstag und bleibt bis Donnerstag. Die Deutschen beschweren sich nicht über Regen. Die Deutschen beschweren sich über den Mangel an Regen. Dann kommt der Regen. Die Deutschen beschweren sich über den Regen. So ist es.
Von der Cranger Kirmes im Ruhrgebiet bis zum Bremer Freimarkt beginnen die Herbstmessen. Die Fahrgeschäfte sind dieselben wie im Frühjahr, aber das Wetter ist kälter und die Bratwurst schmeckt im Herbst besser. Die Lebkuchenstände tauchen auf. Bis zur Feuerzangenbowle sind es noch Wochen, aber der Duft liegt schon in der Luft.
Vorgeschlagen. Der Abend, an dem die Lichter im Biergarten angehen und die Luft genau warm genug ist, um draußen zu sitzen, und genau kühl genug, um auf dem Heimweg eine Jacke zu brauchen. Die Maß wird ohne Nachdenken bestellt. Die Brezel wird geteilt. Die Kastanie über uns lässt ihre ersten Früchte fallen. Der Biergarten ist noch geöffnet, aber die Menge ist dünner. Die Stammgäste wissen, dass dies einer der letzten guten Abende ist. Die Stammgäste bleiben länger. Die Stammgäste bestellen noch einen. Die Stammgäste erinnern sich im Januar an diesen Abend.
Ein Tag, um den Behälter zu identifizieren, eine mutige Entscheidung zu treffen und Platz für Lebensmittel zu schaffen, die die Menschen tatsächlich erkennen.
Ein Tag für den handgeschriebenen Aushang, das „Geöffnet“-Schild, das Sale-Schild und den Ladenbesitzer, der den Tag zum Funktionieren bringt.
Die Bäume biegen sich. Die Fenster klappern. Der Tee ist heiß. Du bleibst drinnen.
Die Schultüte ist groß. Die Fotos sind viele. Das Kind wächst. Du weinst.
Die MaĂź ist leer. Das Zelt schlieĂźt. Der Kopf schmerzt. Du erinnerst dich.
Die Brötchen sind warm. Die Schlange ist lang. Die Tradition geht weiter. Du wartest.
Sie entdecken Afrikanische Waldelefanten, Westafrikanische Zwergkrokodile und verschiedene Affenarten, darunter Schwarz-Weiße Stummelaffen, in den Wäldern Ghanas. Sie sehen, dass ghanaische Familien häufig Hühner, Ziegen, Hunde und Katzen als Haustiere halten.